Die Dupuytrensche Erkrankung ist eine Wucherung mit Knoten- oder Strangbildung im Bereich der Hohlhand. Im Verlauf können sich dadurch ein oder mehrere Finger dauerhaft in Richtung der Handfläche beugen. Diese gutartige Bindegewebserkrankung ist nicht schmerzhaft, kann aber die Handfunktion stark einschränken, insbesondere bei alltäglichen Aktivitäten wie dem Händeschütteln, dem Greifen von Gegenständen oder dem Einstecken der Hand in eine Hosentasche. Mit dem nächsten „Tag der Hand“, am 1. März 2026, will die Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie (DGH) über die Dupuytrensche Erkrankung aufklären sowie auf Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten eingehen. Ärztinnen und Ärzte sind herzlich eingeladen, sich schon jetzt an der Aktion zu beteiligen. Den aktuellen Flyer sowie weiteres Informationsmaterial hierzu gibt es auf der Website der DGH und unter: www.handexperten.com.
Verschiedene Möglichkeiten bieten sich an, um Patientinnen und Patienten sowie Interessierte über Diagnose, Risikofaktoren und mögliche Therapieformen der Dupuytrensche Erkrankung aufzuklären:
- Durchführung einer Patienten-Informationsveranstaltung oder eines Vortrags (live oder digital)
- Presseinformation an lokale Medien versenden
- Auslegen des Flyers im Warteraum oder bei Infoveranstaltungen
- Fotos und Videos zum Thema in sozialen Medien veröffentlichen mit #TagderHand oder #deineHandverdientExperten
2018 hat die DGH den „Tag der Hand“ ins Leben gerufen. Er findet immer am 1. März statt und hat jedes Jahr einen anderen Themenschwerpunkt.