Gesichter aus O und U

Hier stellen wir Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Faches Orthopädie und Unfallchirurgie vor, die sich in interessanten Projekten engagieren.

  • Dezember 2017

    Eine gute Fehlerkultur in der Klinik etablieren

    Was können Ärzte von Piloten lernen? In Risiko-Situationen sicher im Team zu kommunizieren und zu entscheiden. An den berufsgenossenschaftlichen Akut- und Rehakliniken (BG Kliniken) sollen in den nächsten drei Jahren mehr als 800 Mitarbeiter aus allen Fachrichtungen in der „Interpersonal Competence“ (IC) geschult werden. Personalleiterin Dr. Stefanie Hansen-Heidelk hat sich für das Kursprogramm von Lufthansa Aviation Training im Klinikkonzern stark gemacht, das in Zusammenarbeit und mit der Expertise der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) entwickelt wurde. mehr
  • November 2017

    Die arthroskopischen Datensammler

    400.000 arthroskopische Eingriffe am Knie werden jährlich in Deutschland durchgeführt. In dem Deutschsprachigen Arthroskopieregister, kurz DART, werden seit kurzem Patientendaten erhoben, gespeichert und ausgewertet, um so den medizinischen Nutzen von Gelenkspiegelungen unter Alltagsbedingungen zu messen. Bislang war dies nicht möglich, da wissenschaftlich fundierte Studien an einer großen Patientenpopulation fehlten. Die drei Köpfe hinter DART: Privatdozent Dr. Ralf Müller-Rath, Prof. Dr. Philipp Niemeyer und Privatdozent Dr. Oliver Miltner. Gemeinsam haben sie das Register auf den Weg gebracht. mehr
  • April 2017

    Christin Forster: Regt zum Nachdenken an

    Christin Forster war 17, als sie nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall schwerverletzt in der Notaufnahme versorgt werden musste. Danach hatte sich vieles für die junge Frau verändert: Sie musste ihren Alltag im Rollstuhl komplett neu gestalten. Heute erzählt die 20-Jährige anderen Jugendlichen beim Präventionsprogramm der Unfallchirurgen P.A.R.T.Y. davon, wie der Unfall ihr Leben geprägt hat. mehr
  • März 2017

    Dieter Oberndörfer: Strukturiert durch das Chaos

    Dieter Oberndörfer hat schon viel gesehen: Er war bei Hausbränden, schweren Verkehrsunfällen und Flugzeugabstürzen im Einsatz. Viele Jahre war der 50-Jährige als Rettungssanitäter, Rettungsassistent, Notfallsanitäter und Berufsfeuerwehrmann auf dem Rettungswagen unterwegs. Jetzt gibt er als Feuerwehrbeamter im gehobenen Dienst sein Wissen und seine Erfahrungen an den Nachwuchs weiter und engagiert sich in der Aus- und Fortbildung dieser Berufe. Damit die Rettung von Verletzen vor Ort reibungslos funktioniert, setzt Oberndörfer auf Handlungsvorschriften mit einzeln definierten durchzuführenden Maßnahmen – wie das Trauma Care Bundle der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU). mehr
  • November 2016

    Christopher Spering: Für eine praxisorientierte Lehre

    Im Eiltempo in die Notaufnahme, um einen Schwerverletzten zu versorgen, dann in der Sprechstunde den Therapieplan durchgehen, im OP einen Knochenbruch behandeln, wieder zurück zum Notfall – und zwischendurch ein beruhigendes Wort zum Patienten: Der Arbeitsalltag von Dr. Christopher Spering ist alles andere als ruhig. Der 33-jährige Mediziner liebt seinen Beruf und möchte das Fach Orthopädie und Unfallchirurgie für junge Ärzte attraktiver machen. mehr
  • August 2016

    Gerhard Achatz: Trauma-Chirurg in den Townships Südafrikas

    Schusswunden, Stichverletzungen sowie offene Bauch- oder Brusthöhlen – selbst für den Mediziner Dr. Gerhard Achatz ist dies kein leichter Anblick. Der Militärchirurg war für drei Monate in einem Krankenhaus in Südafrika im Einsatz. Dort hat er einige Konflikte miterlebt und schwere Verletzungen behandelt. Dr. Achatz ist Oberstabsarzt am Bundeswehrkrankenhaus Ulm. Von Januar bis April 2016 war er im Rahmen der südafrikanisch-deutschen Trauma-Kooperation er Bundeswehr als Mitarbeiter der sogenannten Trauma Unit am Bara, dem Chris Hani Baragwanath Hospital Soweto. mehr
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