17.10.2018

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie

DKOU 2018: Kongresspräsidenten unterstützen Berliner Baumpflanzaktion

Die Kongresspräsidenten des DKOU 2018 Prof. Dr. Dr. Werner E. Siebert, Dr. Gerd Rauch, Prof. Dr. Joachim Windolf pflanzen gemeinsam mit Alf Reuter vom BIV-OT und DGOU-Generalsekretär Prof. Dr. Bernd Kladny eine von zehn Spree-Eichen. © S. Herda / DGOU

Stürme, Hitze und Trockenheit haben den Berliner Bäumen in den letzten Monaten sehr zugesetzt. Damit der Baumbestand erhalten bleibt, spenden Orthopäden und Unfallchirurgen der Hauptstadt jedes Jahr zehn Spree-Eichen. Die erste Eiche haben die Präsidenten des diesjährigen Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in der Otto-von-Bismarck-Straße im Regierungsviertel gepflanzt. Die Aktion soll ein Zeichen setzen: Wie ein Baum braucht auch das Muskel-Skelett-System bereits im jungen Alter Pflege, um gesund wachsen zu können.

Den Spatenstich für die erste von zehn Spree-Eichen setzten die Präsidenten des DKOU 2018 Prof. Dr. Dr. Werner E. Siebert, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), Prof. Dr. Joachim Windolf, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), und Dr. Gerd Rauch vom Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU). Unterstützt wurden sie vom DGOU-Generalsekretär Prof. Dr. Bernd Kladny sowie von Alf Reuter, dem Vize-Präsidenten des Bundesinnungsverbands für Orthopädie-Technik (BIV-OT).

Damit gaben die Kongresspräsidenten bereits zum sechsten Mal kurz vor dem Start des DKOU den Auftakt zur Kampagne „Stadtbäume für Berlin“. Rund um das Regierungsviertel stehen jetzt 60 junge Bäume, die von den orthopädisch-unfallchirurgischen Fachgesellschaften und dem Berufsverband gespendet wurden.

Gemeinsam mit Spendern pflanzt die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz jedes Jahr im Herbst rund 600 Straßenbäume – zusätzlich zu den regulären Pflanzungen. Über 8.000 Bäume konnten bisher im Rahmen der Stadtbaum-Kampagne gepflanzt und über eine Million Euro an Spenden eingenommen werden.

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