Claude Léonie Weynandt: Chirurgische Exzellenz verbunden mit chirurgischer Eleganz

N. Wahl Fotografie/ C. L. Weynandt

Claude Léonie Weynandt ist Assistenzärztin in Weiterbildung mit dem Schwerpunkt Knie- und Hüftendoprothetik am Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Seit 2017 ist sie Mitglied der DGOU und war zwischenzeitlich im Jungen Forum O und U aktiv. Darüber hinaus engagiert sich die Wissenschaftlerin ehrenamtlich als Teamärztin für die Damennationalmannschaft im Rollstuhlbasketball des Deutschen Behindertensportverbands (DBS).

Warum sind Sie Facharzt für O und U geworden?

Claude Léonie Weynandt:  Als frühere Leistungssportlerin im Basketball haben mich Verletzungen des Bewegungsapparates schon immer interessiert, und es freut mich, Menschen zurück in den Sport und in den Alltag begleiten zu dürfen.

Können Sie sich noch an Ihre erste orthopädische Behandlung oder operativen Eingriff erinnern?

Claude Léonie Weynandt: Meine erste Osteosynthese war bei einer älteren Frau mit einer Radiusfraktur. Ich durfte mit der Unterstützung meines früheren Oberarztes Dr. Magerl von Hautschnitt bis Hautnaht alles komplett durchführen. Ein sehr schönes Erlebnis mit einem sehr zufriedenstellenden Ergebnis.
 
Was geben Sie zukünftigen Orthopäden und Unfallchirurgen mit auf den Weg?

Claude Léonie Weynandt: Die Orthopädie ist ein wundervolles Fach mit sehr direkten Menschen. Man muss dementsprechend nur die ersten Jahre „überstehen“, dann wird's noch besser.

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