Zur Person: Bertil Bouillon

Professor Dr. Bertil Bouillon

Prof. Dr. Bertil Bouillon (55), Direktor der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sporttraumatologie am Klinikum Köln-Merheim, war für die Amtszeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und zeitgleich stellvertretender Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU).

Bouillon leitet seit 2004 als Direktor die Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sporttraumatologie und ist seit 2010 Stellvertretender Ärztlicher Direktor am Klinikum Köln-Merheim. 2004 wurde Bouillon auf den Lehrstuhl für Unfallchirurgie/Orthopädie der Universität Witten/Herdecke berufen.  


Schwerpunkte in der Klinik

  • Polytraumaversorgung
  • Frakturversorgung: Alle Frakturen einschließlich Becken- und Wirbelsäule
  • Arbeitsunfälle: D-Arzt, Verletzungsartenverfahren, Heilverfahrenskontrolle, Rehamanagement, Gutachter
  • Sporttraumatologie: Alle Gelenkverletzungen, Meniskus, Kreuzband
  • Sehnen- und Muskelverletzungen: Achillessehne, Quadrizepssehne, Bizepssehne
  • Endoprothetik Hüfte

Schwerpunkte in Forschung und Lehre

  • 2005-2010: Prodekan für Lehre und Forschung
  • Seit 2010: Koordinator für Lehre und Forschung der Universität Witten/Herdecke
  • Interessensgebiet: TraumaRegister DGU®, Lebensqualität nach Trauma, Gerinnungsstörungen nach Trauma, Sportverletzungen
  • Aktivitäten: ATLS© Board Deutschland, Vorstand Berufsverband Deutscher Chirurgen Nordrhein (BDC-Nordrhein), Seminarleiter DEGUM
  • Mitgliedschaften: Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCh), Berufsverband Deutscher Chirurgen (BDC), Arbeitsgemeinschaft der Notärzte Nordrhein Westfalens (AGNNW), Sektion NIS der DGU (Notfall-, Intensivmedizin und Schwerverletztenversorgung), American Academy of Orthopaedic Surgeons (AAOS), American Association for the Surgery of Trauma (AAST)

Werdegang

  • 2005: Berufung als Vorstand Lehre (Studiendekan) der Universität Witten/Herdecke
  • 2004: Ruf auf den Lehrstuhl für Unfallchirurgie/Orthopädie der Universität Witten/Herdecke
  • seit 2004: Direktor der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sporttraumatologie am Klinikum Köln-Merheim
  • 2003-2004: Kommissarischer Leiter der Chirurgischen Klinik am Klinikum Köln-Merheim
  • 2001: Leitender Oberarzt am II. Chirurgischen Lehrstuhl der Universität zu Köln
  • 1998: Habilitation
  • 1996: Oberarzt am II. Chirurgischen Lehrstuhl der Universität zu Köln
  • 1987-1995: Assistenzarzt am II. Chirurgischen Lehrstuhl der Universität zu Köln
  • 1986-1987: Auslandsaufenthalt McGill University in Montreal/ Kanada
  • 1984-1986: Assistenzarzt am II. Chirurgischen Lehrstuhl der Universität zu Köln
  • 1983-1984: Marine, Schiffsarzt in Wilhelmshaven (Wehrdienst)
  • 1982: Promotion
  • 1976-1982: Medizinstudium an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main

Qualifikationen

  • 2009: Zusatzbezeichnung „Spezielle Unfallchirurgie“
  • 2009: Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
  • 1999: Schwerpunkt Chirurgische Intensivmedizin
  • 1994: Teilgebiet Unfallchirurgie
  • 1992: Facharzt für Chirurgie
  • 1987: Diplom der Epidemiologie und Biostatistik
  • 1986-1987: Studium der Epidemiologie und Biostatistik McGill University in Montreal/ Kanada
  • Weiterbildungsbefugnis: Basisweiterbildung Chirurgie („common trunk“), 24 Monate; Zusatzweiterbildung „Spezielle Unfallchirurgie“, 36 Monate

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